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Filmkritik zu Predator: Upgrade

Fazit & Gesamtnote
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Anspruch:anspruchslosanspruchslosanspruchslos
Erotik/Sex:keine Spur von Erotik/Sexkeine Spur von Erotik/Sexkeine Spur von Erotik/Sex
Fantasie/Fiktion:
Spannung/Thrill:trocken, langweilig, keine Spannungtrocken, langweilig, keine Spannungtrocken, langweilig, keine Spannung
Humor:weder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsant
Horror/Grusel:weder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigend
Action:
Romantik/Liebe:unromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzig
kindertauglich:nicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignet



Vor- und Nachteile zum Film

 
passende Filmmusik von Henry Jackman mit vom original eingefangenen Melodien
solide Bild- und Tonqualität
einige Anspielungen oder Verweise/Gleichheiten wie der erste Original-Film mit Arnold Schwarzenegger
hin und wieder schön brutal und blutig
Thomas Jane und Jake Busey als bekannte Nebendarsteller
unterhaltsam...
hin und wieder die deutsche Synchronstimme von Jean-Claude Van Damme zu hören
geile Auto-Reaktion der Predator-Ausrüstung beim «Süsses oder Saures»-Haus


...aber nicht immer spannend und packend
belanglose, unsympathische, völlig verblödete und austauschbare Figuren
anspruchslose und alberne sowie unnötig vulgäre Dialoge (z.B. der Junge mit «er tötet Menschen», die ganzen Motherfucker-Witze im Bus, der Junge der seine Psychose drosseln soll, usw.)
die Integration eines autistischen Jungen ist völlig fehl am Platz und unnötig für einen Actionfilm wie das Urgestein PREDATOR - es mangelt generell an Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit, was beim Original noch deutlich vorhanden war
alles wirkt so gekünstelt, unecht, zu gespielt, unnatürlich
die wissenschaftliche Einrichtung wirkt unseriös, mangelhaft, zu wenig gesichert
der (einfache) Predator macht nahezu keinen Gebrauch seiner Fähigkeiten wofür er bekannt ist (Tarnung/Tarnmantel, Schulterkanone, von oben lauern, etc.) und schafft es nicht einmal, eine Bande von ehemaligen Soldaten (Bus-Crew) zu eliminieren
dämliche Predator-Hunde die unnötig sind
blödes Wachpersonal im Bus, das sich sofort austricksen und überfallen lässt von ein paar gefangenen Soldaten
im Verlauf des Filmes immer billiger wirkende und sehr trashige CGI-Effekte (z.B. die Predator-Hunde oder das Raumschiff gegen Ende des Filmes)
uninteressantes Setting (Stadt, Schule, Labor) - besser und weitaus realistischer wäre wie im Original der Dschungel gewesen. Sogar PREDATOR 2 ist noch realistischer und imposanter als dieser schwache Teil
eine Frau, die Wissenschaftlerin und keine professionelle Elite-Soldatin ist, als Heldin? sehr unlogisch und fehl am Platz
warum schicken die eigenen Predator einen besser entwickelten Predator, der seine eigenen Männern (andere Predatoren) tötet? wozu? aus Spass? oder ist es effektiv nur weil der «schlechtere» Predator unerlaubt Ausrüstung gestohlen hat?
spielt sich mehrheitlich im Dunkeln ab
der noch grössere Helm des Super-Predators sieht aus wie in SPACEBALLS - mehr lachhaft als nützlich und glaubwürdig
unlogisch, dass der Junge einfach so einen Job in diesem wissenschaftlichen Labor bekommt und die Nachrichten entschlüsseln kann
Film ist eigentlich völlig debil und absurd
zurecht kein Wiedersehen mit Arnold Schwarzenegger, bei dem lausigen Drehbuch





Spoilerbereich (zum Lesen bitte Text markieren)

Schade hat man nicht mehr aus der Story gemacht, als man z.B. erfährt, dass der Predator menschlichen DNA und auch ein Endoskelett hat



Fazit & Wertung

Fabrice
Filmkritik geschrieben am 27.09.2018


Shane Black - Regisseur des Filmes und Schauspieler im original PREDATOR-Film mit Arnold Schwarzenegger aus dem Jahre 1987 - realisiert einen neuen Film über den gefährlichsten und kaltblütigsten Jäger des Weltalls.



Shane, der die Materie eigentlich kennen sollte und seinen Fans einen realistischen Predator-Film mit möglichst wenig CGI-Effekten versprach, schafft es leider nicht, einen spannenden und tiefgründigen Film zu inszenieren. Im Gegenteil: der Film wirkt sehr unglaubwürdig, sehr aufgesetzt und inszeniert, die Dialoge sind unnötig vulgär und anspruchslos, die Filmfiguren austauschbar und keineswegs sympathisch und sogar der Predator selbst wirkt irgendwie nicht mehr richtig bedrohlich.



Es ist als Fan des Originals wirklich sehr enttäuschend und frustrierend zu sehen, dass ein Crewmitglied des Originals ein solches Franchise innert kürzester Zeit mit solch einem Film komplett verhunzen kann. Nicht nur die Story ist sehr dünn und dämlich, auch die Dialoge sind kindisch, vulgär und anspruchslos.

Sehr enttäuschend sind auch die Charaktere. Während Arnold Schwarzengger als Dutch im ersten PREDATOR-Film sehr sympathisch, mitfühlend und charismatisch war - wo man als Zuschauer gerne sehen wollte, wie es mit ihm weiter geht und ob es ihm gelingt sich dem Predator zur Wehr zu setzen - gibt es in PREDATOR: UPGRADE keine einzige Filmfigur, die einem am Herzen liegt. Quinn (Boyd Holbrook) und Casey (Olivia Munn) sind die einzigen, die etwas Sympathie ausstrahlen. Doch das reicht bei weitem nicht, um sie wichtig und herzlich erscheinen zu lassen. Unter dem Strich ist es einem völlig egal, ob sie überleben oder ins Gras beissen.



Ein weiterer Kritikpunkt sind die schlechten computergenerierten Bilder (CGI). Während John McTiernan im Original nahezu komplett auf realistische Kulissen, Masken, Kostüme, etc. setzte - und Shane Black dies ebenfalls kopieren wollte, werden in PREDATOR: UPGRADE trotzdem sehr viele Szenen unnötig mit dem PC gestaltet und animiert. Beispielsweise das Raumschiff mit seinem Abwehrschild gegen Ende des Filmes oder die absolut lächerlichen und völlig dämlichen sowie unnötigen Predator-Hunde.



Kurzum ist PREDATOR: UPGRADE eine herbe Enttäuschung für alle eingefleischte Predator-Fans. Gott sei Dank hat Arnold Schwarzenegger bei diesem Film nicht mitgespielt - im Nachhinein versteht man auch warum, bei diesem grottenschlechten Drehbuch, stumpfsinnigen Dialogen und eindimensionalen Stereotypen-Figuren.



Auch das finale Showdown sieht billig aus (warum kämpft der Predator überhaupt ohne Maske?) und das offene Ende (Cliffhanger) wirkt auch aufgesetzt und absurd. Man hätte es viel subtiler, geheimnisvoller und mysteriöser einfädeln können. Klar möchte man die Story offen lassen wie nahezu in jedem guten Franchise, doch Quinns Aussage «Das ist mein neuer Anzug. Der hat genau meine Grösse» ist völlig daneben. Sie könnten auch alles einfach zerstören, einschmelzen und fertig, wenn sie sich keinen neuen Ärger einhandeln möchten.



Nein, für mich ist das definitiv der schlechteste Teil der Reihe. Da sind sogar ALIEN VS. PREDATOR und PREDATOR 2 um Längen voraus. Shame on you Shane Black!



von Fabrice männlich




gefällt 3, gefällt 3 nicht





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Filmtitel Predator: Upgrade
Interne Nummer 7798
Genre Action, Science-Fiction, Horror/Grusel
Alter
Produktionsland & -jahr USA, 2018
Kinostart 13.09.2018
Laufzeit 101min
Schauspieler Jake Busey, Thomas Jane, Olivia Munn und weitere Darsteller
Regie Shane Black
Drehbuch/Autoren Shane Black
Filmmusik/Komponisten Henry Jackman
IMDB Weblink The Internet Movie Database öffnen
Verleih/Distributor Twentieth Century Fox Home Entertainment
Schlagwörter Waffe/Waffen, Stadt, Wald, Regierung, USA, Militär, Alien(s), Weltraum/-all, Erde, Jagd, Jäger, mysteriös, Mexiko, Raumschiff(e)

Alle Bilder & Cover © Twentieth Century Fox Home Entertainment
 

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