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Filmkritik zu Fleuve noir

Fazit & Gesamtnote
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Anspruch:
Erotik/Sex:
Fantasie/Fiktion:real/authentischreal/authentischreal/authentisch
Spannung/Thrill:
Humor:weder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsant
Horror/Grusel:weder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigend
Action:trocken, keine Spur von Actiontrocken, keine Spur von Actiontrocken, keine Spur von Action
Romantik/Liebe:unromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzig
kindertauglich:nicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignet



Vor- und Nachteile zum Film

 
habe den Film in Originalsprache (auf Französisch) geschaut
gute Bild- und Tonqualität
gute Leistungen von Vincent Cassel und Romain Duris
unterhaltsam und gemächlich...


...aber leider selten spannend, fesselnd und packend
Polizeikommissar Visconti wirkt sehr arrogant, ungepflegt, forsch und frech. Wie konnte er es überhaupt so weit bringen in dem Zustand, mit seinem schrecklichen Verhalten und Benehmen? das wirkt sehr unglaubwürdig
deutlich fehlender Tiefgang zu Commissaire Visconti
die sexuelle Tat von Visconti ist eindeutig zuviel des Guten
leider nahezu kein Einsatz von passender Filmmusik, die Spannung, Atmosphäre und Emotionen erzeugt





Spoilerbereich (zum Lesen bitte Text markieren)

ist das Foto in Viscontis Wohnung seine Ex-Frau, von welcher er sich getrennt hat?
seit wann ist Visconti alkoholabhängig? wie kam es dazu? durch seine Trennung? wie kam es überhaupt soweit? Hier fehlt es ganz klar an Tiefgang
warum genau macht der Familienvater (Bellaile) das alles? nur weil die Literatur ihn fasziniert und er sehen wollte, wie Herr und Frau Arnault auf seine Briefe reagiert? wollte er sich wie ein echter Autor und Schriftsteller fühlen?
die sexuelle Belästigung von Visconti und Madame Arnault geht viel zu weit. Warum zeigt sie ihn nicht an? warum verliert er nicht seinen Job mit seinem rüpelhaften unprofessionellen Benehmen? Wieso fühlt er sich überhaupt von ihr angezogen? nur weil er wieder mal Sex möchte? kam er überhaupt zum Höhepunkt und Abschluss?
warum geht Raphaël Arnault (Jérôme Pouly) mit den Briefen nicht zur Polizei? die Polizei könnte doch schnell feststellen, dass dies die selbe Handschrift ist wie von Bellaile
irgendwie wirkt der Schluss und damit der ganze Film unlogisch. Wenn Solange vom Verschwinden/Tod ihres Sohnes wusste, genauso ihr Ehemann Raphaël, wieso meldete sie es überhaupt der Polizei? was wollte sie erreichen?
Am Schluss des Filmes wird erwähnt, dass nicht ihr Sohn Dany die sexuellen Übergriffe an Marie vorgenommen hat, sondern der Vater höchstpersönlich. Dany hat dies gesehen und wollte es seiner Mutter erzählen. Es kam zum Streit und Dany fiel hin, worauf er tödlich verunglückte. Dies teilt Solange dem Kommissar mit. Wollte sie, dass Raphaël von der Polizei geschnappt wird, weil er ein Pädophiler ist, damit er sein restliches Leben nicht mehr seine Tochter begrabschen kann? War dies das Ziel von Frau Arnault? Wieso verkündete sie das nicht einfach 1:1 der Polizei? Dann hätte sie nichts zu befürchten und das Leben von Dany wäre ja sowieso nicht mehr zu retten bzw. rückgängig zu machen. So wäre Raphaël weggesperrt worden und sie hätte sich weiterhin um ihre Tochter kümmern können, die es zudem ja genoss, wenn ihr Vater sie sanft streichelt und berührt. Warum dann die ganze Aufregung und Vertuscherei?



Fazit & Wertung

Fabrice
Filmkritik geschrieben am 10.10.2019


Nachdem ich den Trailer zu FLEUVE NOIR gesehen habe, erwartete ich einen düsteren, intelligenten und spannenden Thriller mit Vincent Cassel.

Filme wie SIEBEN, GONE GIRL oder ZODIAC nahm ich als Vorlage, wurde aber in jeder Hinsicht komplett enttäuscht.

Vincent Cassel agiert zwar souverän, aber etwas zu übertrieben gespielt (overacting). Ausserdem ist seine Figur als Kommissar François Visconti sehr unfreundlich, forsch, ungepflegt und unprofessionell. So wunderte ich mich, dass der rüpelhafte Cop nicht entlassen und angezeigt wird. Die Sympathie zu ihm ist daher nicht enorm.

Spätestens mit dem sexuellen Übergriff endete bei mir die Interesse an seine Figur, ich wollte nur noch wissen, was es mit dem vermissten Sohn aufsich hat.

Der Plot ist prinzipiell unterhaltsam und geheimnisvoll bis zum Schluss, aber es mangelt an Rasanz und packender Spannung. Ebenso mangelt es an Tiefgang zu Vincent Cassel´s Figur.

Offene Fragen bleiben unbeantwortet (siehe Spoiler) und auch der Twist gegen Ende bringt dem Film keinen Aufschwung.

Alles in allem ein unterdurchschnittliches Krimi-Drama, das weder actionreich, temporeich noch überraschend ist. Man kann den Film gut anschauen und er bleibt unterhaltsam, aber ich habe deutlich mehr von ihm erhofft.



von Fabrice männlich




gefällt 11, gefällt 12 nicht





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Filmtitel Fleuve noir
Interne Nummer 8911
Genre Krimi/Verbrechen, Drama
Alter
Produktionsland & -jahr Frankreich, Belgien, 2018
Kinostart 18.07.2018
Releasedatum HE 21.11.2018
Laufzeit 113min
Schauspieler Élodie Bouchez, Vincent Cassel, Hafsia Herzi, Sandrine Kiberlain und weitere Darsteller
Regie Erick Zonca
Produzenten/Kamera Vincent Cassel
Filmmusik/Komponisten Rémi Boubal
IMDB Weblink The Internet Movie Database öffnen
Verleih/Distributor France Télévisions Distribution
Schlagwörter Mord, Paris, Polizei, Unfall/Unfälle, Wald, Entführung/Kidnapping, schwul, homosexuell, Schule, Lehrer/-in, Frankreich, Detective, Polizist, töten, Selbstmord

Alle Bilder & Cover © France Télévisions Distribution
 

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