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Filmkritik zu 96 Hours

Fazit & Gesamtnote
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Anspruch:
Erotik/Sex:
Fantasie/Fiktion:real/authentischreal/authentischreal/authentisch
Spannung/Thrill:sehr spannend, packend, fesselndsehr spannend, packend, fesselndsehr spannend, packend, fesselnd
Humor:weder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsant
Horror/Grusel:weder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigendweder gruselig, noch beängstigend
Action:
Romantik/Liebe:unromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzig
kindertauglich:nicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignet



Vor- und Nachteile zum Film

 
sehr gute Bild- und Tonqualität
unterhaltsam und temporeich
brachiale im imposante Actionszenen (Schiessereien, Explosionen, Verfolgungsjagden)
sympathischer, cooler und glaubwürdiger Liam Neeson
authentische und nicht unglaubwürdige Ausgangslage
Anatole Taubman als bekannter Nebendarsteller
sehr gute schauspielerische Leistungen von Liam Neeson
gute Kameraführung und fein durchdachtes Drehbuch von Luc Besson
geniale Inszenierung mit einem absolut nachvollziehbaren Liam Neeson als ehemaliger CIA Agent
nicht unnötig in die Länge gezogen
Kampf- und Actionszenen sind choreographisch durchdacht und präzise inszeniert, nicht einfach à la Hollywood
geniales Showdown gegen Ende, ohne grosses Blabla und endlich einmal mit einem Mann, der Eier in der Hose hat


langatmige erste 25 Minuten
das Ende kommt zu rasch und ist etwas zu übertrieben
dafür dass Kim entführt und unter Drogen gesetzt wurde, verhält sie sich ziemlich entspannt (ohne bleibende Schäden)





Spoilerbereich (zum Lesen bitte Text markieren)

etwas unglaubwürdig, dass er über die Prostituierte in einem von hunderten Vierteln in Paris direkt an die Albaner herankommt und sie mit den versklavten Mädchen zu tun haben. Wirkt etwas unlogisch und zu simpel
wie genau findet Bryan die besagte Baustelle? hat er die Albaner observiert und verfolgt, um zur Baustelle zu kommen?
man hätte gerne noch mehr Tiefgang in Bezug auf die anderen Mädchen erfahren (wurde der Sklavenring gesprengt? wurden andere verhaftet? was passiert mit den Drahtziehern und anderen Opfern?)
Von Beginn des Filmes hat man das Gefühl, dass Bryans ehemaliger Freund Jean Claude (gespielt von Olivier Rabourdin) in der Sache verwickelt ist und ihm nicht die Wahrheit sagt. Seine Rolle wirkt fremd und kalt. Und tatsächlich ist es so. Daher ist es vorhersehbar, dass er seinem Freund den Rücken kehrt und nicht offen zu ihm ist.



Fazit & Wertung

Fabrice
Filmkritik geschrieben am 16.08.2014


Kameramann und Regisseur Pierre Morel (THE TRANSPORTER, WAR) und Luc Besson (DAS FÜNFTE ELEMENT, LUCY) präsentieren einen Actionthriller mit Liam Neeson in der Hauptrolle. Auch der Schweizer Anatole Taubmanspielt in diesem Film eine kleine Nebenrolle als Gangster, ist aber unspektakulär und ersetznbar, auch wenn er seine Filmfigur gut spielt.

Der Anfang der Films stellt vor allem die Personen und dessen Beziehungen zu einander vor. Danach geht es ab nach Paris und genau ab dem Moment beginn der Film spannend zu werden. Man will unbedingt den Film verfolgen und sehen was als Nächstes passiert. Ein klarer Pluspunkt!

Liam Neeson spielt seine Filmrolle sehr glaubwürdig, überzeugend, zielstrebig, eiskalt und professionell. Ein richtiger Profi. Er rechnet eiskalt mit seinen Gegner ab, in Form einer One-Man-Show. Und es wirkt im Vergleich zu «Rambo» sehr glaubwürdig, sehr actionreich und rasant.

Filmtechnisch ist der Film hollywoodreif inszeniert und weist keine Mängel auf. Der Film wirkt weder billig, schlecht inszeniert noch mangelhaft budgetiert. Luc Besson und sein Team verstehen ihr Geschäft.

Die Schlägereien wirken solide und realistisch. Man könnte meinen, der gute alte Steven Seagal ist zurück. Da beweist Liam Neeson das er einfach mehr auf der Pfanne hat, als Steven Seagal, der seit «Exit Wounds» nicht mehr wirklich glänzen konnte. Endlich mal jemand, der seinem ehemaligen Job (CIA Agent) würdig ist und auch genügend (Kampf-)Erfahrung hat. Auch die Schiessereien und Stunts wirken sehr glaubwürdig. Das ganze auch perfekt in Szene gesetzt.

96 HOURS wurde generell mit sehr viel Liebe zum Detail und mit klaren, schönen Bildern gedreht. Auch die Pariser Locations (z.B. an der Seine) sind sehr gelungen.

Einziger Kritikpunkt sind vielleicht die Verletzungen bei den Schlägereien. Bryan wird angeschossen und erleidet Schnittwunden, kämpft aber weiter als ob Nichts gewesen wäre. Das wirkt etwas unglaubwürdig. Auch das Finale kommt etwas zu rasch und man hätte gerne noch mehr gewusst, was nun mit dem Sklavenring oder den anderen Mädchen passiert.

Nichts destro trotz endet der Film verständlich und fertig erzählt.

Kurzum überzeugt 96 HOURS mit schönen Bildern, gutem Sound, packender Spannung, vielseitiger Action und einem Liam Neeson in Höchstform, das ganze produziert von Luc Besson.

Sehr Empfehlenswert!



von Fabrice männlich




gefällt 1, gefällt 1 nicht





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Filmtitel 96 Hours
Interne Nummer 433
Genre Action, Thriller/Psychothriller
Alter
Produktionsland & -jahr Frankreich, 2008
Laufzeit 93min
Bildqualität auf Blu-ray *
Tonqualität auf Blu-ray **
Schauspieler Xander Berkeley, Maggie Grace, Liam Neeson und weitere Darsteller
Regie Pierre Morel
Drehbuch/Autoren Luc Besson
Produzenten/Kamera Luc Besson
Filmmusik/Komponisten
IMDB Weblink The Internet Movie Database öffnen
offizielle Website Weblink öffnen
Verleih/Distributor Twentieth Century Fox Home Entertainment
Schlagwörter Mord, Sex, Paris, Schiesserei, Verfolgungsjagd, erschiessen, Entführung, Geisel, Sklaverei (Sklave), Menschenhandel
*bewertet aufgrund der Kritierien «Schärfe/Details», «Kontrast», «Farben», «Filmkorn», «Artefakte/Störungen», etc.
**bewertet aufgrund der Kriterien «Subwoofer/Bass», «Dynamik (laut/leise)», «Lautstärke der Dialoge»,
«Raumaufteilung (Kanäle)», «Tonkulisse/Details», «Tonqualität generell», etc.

Alle Bilder & Cover © Twentieth Century Fox Home Entertainment
 

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